TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

TSV Höchst II - TSV Seckmauern II 0:0

Schiedsrichter: Norbert Zumpe (Amorbach)

 

TSV Höchst II: Spiess, Rutz, Gleich, Schmidt, Wittner, Knierim, Schickling (46.Plotzki), Rudolph, T.Eisenhauer, Muth (59.Aljak), Schwarz

TSV Seckmauern II: F.Kalweit, F.Hener, Latz, Beierlein (38.R.Friedrich), Richter, M.Spall, Fuchs, Tasholli (80.Engel), D.Raitz, Günther (8.S.Calo)

 

Es ist insgesamt eine ausgeglichene Partie. Aufgrund der besseren Chancen hätte Seckmauern das Spiel auch gewinnen können. Aber David Raitz und Moritz Spall vergeben ihre sehr guten Möglichkeiten. So bleibt es beim verdienten Punktgewinn, der für das nächste Spiel zu Hause gegen Inter Erbach hoffen läßt.

 

 

02 tabelle hoechst 2
(aus ecgo-online.de)

TSV Günterfürst feiert in Kreisliga A den Tageshöchstsieg
9:2 des TSV Günterfürst in der Fußball-A-Liga Odenwald gegen den Gast von Türk Beerfelden. An der Spitze siegt der SV Hummetroth weiter souverän.

 

Drittes, Spiel, dritter Sieg: Der SV Hummetroth legt in der Fußball-Kreisliga A den erwartet bärenstarken Saisonauftakt hin. Auch der FC Finkenbachtal war beim 1:4 gegen den Aufsteiger chancenlos. Ebenfalls gut dabei ist die KSG Vielbrunn, die sich aber nach zwei Siegen mit einem 1:1 beim TSV Hainstadt zufriedengeben musste.

 

SG Sandbach II – SSV Brensbach 4:2 (0:1). Lukas Wilmeroth (3.) brachte die mutigen Gäste sehr schnell in Front. In einer anschließend ausgeglichenen ersten Hälfte stand der Gast defensiv sehr gefestigt. Dennoch hatte die SGS II durch Jannik Fornoff und Konrad Nekala zwei hochkarätige Chancen, als jeweils der Ball an den Querbalken klatschte. Die SSV hätte nach 52 Minuten in Führung gehen können, eigentlich müssen: Tobias Haase jedoch scheiterte per Foulelfmeter an Nico Sabler. Nach einer Stunde dann die Ergebniswende: Zuerst traf Jannik Fornoff zum 1:1, wenig später Jan Eckert (70.) und nachfolgend Norman Besler (80./Freistoß) zum 3:1. Tobias Haase (88.) machte es mit dem Anschlusstreffer noch einmal spannend, doch Norman Besler (90.+3, Foulelfmeter) beseitigte letzte Zweifel am Sandbacher Heimsieg.

 

TSV Höchst II – TSV Seckmauern II 0:0. Aufsteiger Seckmauern II präsentierte sich in der ersten Hälfte feldüberlegen. „Dennoch taten sich beide Mannschaften schwer“, sagte Jens Krätschmer vom TSV, weil sie zu viele Fehler im Spielaufbau produzierten. Nach der Pause war dann zunächst der Gast am Zug: David Raitz (46., 60.) hätte den B-Liga-Meister gleich zweimal in Führung bringen können, doch er scheiterte genauso wie Moritz Spall mit einem Kopfball am Höchster Schlussmann Alexander Spies. Auf Seiten der Platzherren besaß Oliver Schwarz die beste Chance: Mit einer Direktabnahme drosch er das runde Leder aber nur an den Pfosten Und so blieb es beim insgesamt gerechten Unentschieden.

 

SG Bad König/Zell – FSV Erbach 1:3 (1:2). Die erste halbe Stunde gehörte den Erbachern, die immer einen Schritt schneller waren und deswegen auch durch Osman Abravci (19.) und Jozo Parlov (30.) mit 2:0 führten. Dann aber eroberte Bad König immer größere Spielanteile und stellte durch das Tor von Tim Illner (33.) den Anschluss her. Und so entwickelten die Kurstädter zwischenzeitlich sogar eine leichte Feldüberlegenheit. Doch Erbach blieb körperlich robust und traf vor allem in der Schlussphase die richtigen Entscheidungen: Osman Abravci (88.) markierte nach einer durchdachten Aktion das alles entscheidende 1:3. Gelb-Rot: Ammar Ghanam (70./FSV).

 

TSV Günterfürst – Türk Beerfelden 9:2 (3:0). Ein anfangs ausgeglichenes Duell bekam nach 20 Minuten Schlagseite, als Robin Heilmann (10.) und Kim Naas (20.) den TSV mit 2:0 in Führung schossen. Von da an hatte der Gastgeber das Spiel unter Kontrolle. Louis Timocin (36.) baute den Vorsprung zur Pause aus. Nach dem 4:0 von Can Timocin (52.) agierte Günterfürst nachlässiger, kassierte durch Melis Ajdarpasic (60.) sowie Halit Kendigül (63.) den Anschluss zum 2:4. „Mit dem 5:2 von Lukas Köbler (65., Foulelfmeter) hatten wir das Geschehen wieder im Griff“, sagte Oliver Naas vom TSV. Matthias Hallstein (70.), Louis Timocin (78., 83.) und Lukas Köbler (90.+2) schossen anschließend die klar überlegenen Hausherren zum verdienten Kantersieg.

 

TSV Hainstadt – KSG Vielbrunn 1:1 (0:0). Es war das erwartet schwere Heimspiel für die Hainstädter, was wiederum Bernd Büchner (TSV) unterstrich: „Starkes spielerisches Niveau von zwei Mannschaften, die sich in keiner Phase etwas schenkten. Und so geriet die erste Hälfte komplett ausgeglichen.“ Der Hainstädter Führungstreffer fiel spät: Sotirios Kotsikas traf nach 72 Minuten zum 1:0. „Danach wurden wir etwas zu nachlässig und fingen uns den Ausgleich von Yannick Dörr (77.) ein“, berichtete der Hainstädter, der das 1:1 als gerecht bewertete.

 

SV Beerfelden – TV Hetzbach 0:0. „Das torlose Unentschieden geht in Ordnung“, sagte Robin Hemberger vom SVB nach kämpferischen 90 Minuten. Der Gast hatte mehr Ballbesitz und eine Riesenchance in der 42. Minute, als der Ball nur gegen den Pfosten prallte. Großer Beerfelder Rückhalt war Schlussmann Kevin Gerbig in einem ansonsten aber höhepunktarmen Beerfelder Derby.

 

FC Finkenbachtal – Hummetroth 1:4 (0:2). „In der ersten Hälfte standen wir tief in der eigenen Hälfte, weil Hummetroth seine spielerische Klasse ausspielte und Druck aufbaute. Die beiden Tore von Christopher Nguyen (15., 22.) waren dann auch schön herausgespielte Tore des Gastes“, berichtete FC-Spielertrainer Luca Beisel. Nach der Pause legte zunächst Daniele Toch (60.) für die Gäste nach, als der SVH immer mutiger agierende Gastgeber auskonterte. Doch Finkenbach erkämpfte immer ausgeglichenere Spielanteile. Der Lohn für das Engagement war das 1:3 von Stefan Walter (70.). Nguyen (86.) markierte mit seinem dritten Treffer den Endstand.

 

Inter Erbach – Türk Breuberg 2:0 (2:0). Bereits in der ersten Hälfte legten die beiden Neuerwerbungen Burak Keles und Bilal Majdalawi für die Platzherren vor. „Wir müssen gegen Breuberg mehr Tore schießen. Die Chancen waren vorhanden, und spielerisch waren wir ohnehin überlegen. Erst gegen Spielende war es dann zu zerfahren“, sagte Inter-Trainer Husam Sanori. Gelb-Rote Karte: Bilal Majdalawi (Inter).

 

 

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